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Apulien ist eine charmante Region, die aufgrund des milden Klimas das ganze Jahr über besucht werden kann. Der strahlend blaue Himmel, das klare Meerwasser, die grünen Olivenhaine, die schönen Weinberge, sowie die weiß strahlenden Häuser beeindrucken immer wieder.
Apulien beherbergt zwei UNESCO-Stätten: Castel del Monte, ein unvergleichliches Meisterwerk mittelalterlicher Architektur und die Trulli-Häuser, kreisförmigen Wohnungen mit rund geformten Dächern. Weitere Highlights sind Gargano, das Naturschutzgebiet der Tremiti-Inseln, Ostuni, Polignano a Mare, die Castellana-Höhlen und Salento mit seinen traumhaften Sandstränden und dem kristallklaren Wasser.
Vielfaltige Aromen und Düfte prägen die lokalen Küche, die stark auf Meeresfrüchten basiert.
„Albero“ auf deutsch übersetzt bedeutet Baum, „bello“ schön, der schöne Baum also. Was Alberobello aber so wunderschön macht, sind nicht die Bäume, sondern die sogenannten „Trulli“: weiße Steinhäuser mit grauen kegelförmigen, zipfelmützen-artigen, Dächern. Einige dieser besonderen Häuser sind über hundert Jahre alt. Heute sind sie Teil des UNESCO Welterbes, sie werden als Wohnhäuser, Geschäftslokale und Restaurants benutzt.
Zu einen der schönsten Hafenstädten an der Adria zählt mit Sicherheit Bari. Ein Ort, der orientalische Aromen, mit italienischer Kulinarik verbindet und in dem die Lebenslust der Einheimischen zu spüren ist. Bari war schon in der Antike ein wichtiger Hafen. Noch heute sind aus dieser Zeit Spuren zu entdecken, was die Stadt gleich noch interessanter und beindruckender macht.
Ostuni ist eine Stadt, in der alle Häuser eine weiße Kalkfassade haben. Im Sonnenlicht strahlt die an der Küste gelegenen Stadt nur so. Enge Gassen, versteckte Plätze und kleine Innenhöfe geben dem Ort einen ganz eigenen Charakter. Die Altstadt ist auf drei Hügeln erbaut. Von der höchsten Stelle (230 Meter) sieht man die traumhaftschöne Umgebung, Olivenplantagen und das Meer. Die „weiße Stadt“ lädt zum Bummeln und Verweilen ein, es ist ein Ort zum Genießen und Wohlfühlen.
Zur Inselgruppe zählen fünf Inseln, wobei nur zwei davon bewohnt sind: San Domini und San Nicola. Man könnte die Gruppe fast als einen versteckten Schatz Italiens bezeichnen, so sind im Vergleich zu anderen Inseln des Landes relativ unbekannt. Charakteristisch sind die Kalkfelsen, die von Pinienbäumen bewachsen sind. Auf den Inseln fahren keinen Autos. Sie sind ein Naturschutzgebiet und sorgen durch ihr ruhiges, natürliches Ambiente für Entspannung.
Die Stille, die Farben und der Geruch der Region lassen sofort den Stress des modernen Lebens vergessen. Die Basilikata ist vor allem dank der einzigartigen und alten Höhlenstadt Matera bekannt. Ihre typischen „Sassi“ (Steinhäuser aus den Höhlen und Klippen gemeißelt) sind von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Pollino Nationalpark ist der größte Nationalpark Italiens und mit dem alten Buchenwald „Cozzo Ferriero! ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe der Region. Er begeistert vor allem durch die prähistorischen Höhlen, den Höhlenzeichnungen, den Grabstätten und den natürlich heißen Quellen.
Die typischen Gerichte in der Basilikata sind sehr einfach gehalten. Nennenswert sind die hausgemachte Pasta aus Hartweizen sowie die Peperoni (peperoncino), die als „diavolicchio“ („kleiner Teufel“) bezeichnet wird und als die königliche Zutat in vielen Rezepten gilt.
Maratea ist eine kleine Stadt der Region Basilikata am Tyrrhenischen Meer. Imposant ist mit Sicherheit die 21 Meter hohe Christus-Statue, die hier 1965 errichtet wurde. Seitdem thront sie auf dem Gipfel des Monte San Biagio und wacht über die Hafenstadt und das Meer. Die Altstadt ist dicht bebaut und beeindruckt vor allem aufgrund ihrer historischen Kirchen: San Vito stammt aus dem 9., San Blasio aus dem 7. Und Santa Maria Annunziata aus dem 16. Jahrundert.
Etwa 60.000 Einwohner:innen leben in der süditalienischen Stadt Matera, die aufgrund ihrer Tuffstein-Höhlenwohnungen, die dicht neben- und übereinander liegen, einen besonderen Charakter hat. Einige von ihnen werden seit Generationen benutzt, andere wurden renoviert und dienen heute als Hotel, Geschäftslokal oder Restaurant. 1993 wurden diese Höhlenwohnung als UNESCO-Welterbe aufgenommen.
Die Hauptstadt der Region Basilikata ist Potenza, eine Stadt, die aufgrund diverser Erdbeben schon einige mal neu aufgebaut wurde. Diese erschütternden Ereignisse haben sichtbar ihre Spuren hinterlassen, die man bei einem Spaziergang gut erkennen kann: Neubauten stehen direkt auf bzw. an alten Mauern und historischen Monumenten. Klimatechnisch bietet die Stadt viel Abwechslung: Im Sommer heiße Temperaturen und im Winter sogar Schnee, sodass man hier neben Wandern auch Schifahren kann.
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